Die Forex ist ein Markt der Banken

Die Forex wurde von Banken ins Leben gerufen, um jederzeit einen liquiden Markt zu haben und die Abhängigkeit der Geldhäuser untereinander zu reduzieren. Die Forex ist damit ein Markt der Banken und nicht ein Markt der Kleinanleger. Und der private Anleger wird nur zu dem Zweck zum Handel an der Forex zugelassen, um eine höhere Liquidität zu gewährleisten. Zwischenzeitlich haben sich jedoch so viele Kleinanleger dem Handel an der Forex angeschlossen, dass die Banken hier eine enorme Einnahmequelle durch die Ausnutzung Ihrer natürlichen Vorteile gegenüber den privaten Anlegern entdeckt haben: Durch Informations-, Wissens- und Erfahrungsvorsprung. Besserer Technik, die einen nicht unerheblichen Zeitvorsprung gewährleistet. Und der Ausnutzung zahlloser naiver Anleger, welche herkömmliche und weit verbreitete Indikatoren nutzen, weil sie glauben, dass diese einzeln oder in Kombination miteinander zum Erfolg führen oder, weil die Betrachtung aus der Gegenwart in die Vergangenheit zahlreiche Indikatoren als richtungsweisend erscheinen lassen. Dies ist einer der Gründe, warum Sie bei der Nutzung weit verbreiteter Indikatoren Vorsicht walten lassen sollten.

Ein anderer Grund liegt auf der Hand: Wenn viele private Anleger ihre Handelsrichtung und ihre Einstiegs- und Ausstiegspunkte von Signalen weit verbreiteter Indikatoren abhängig machen, können sich die Schwergewichte der Finanzmärkte, die ein Vielfaches an Kapital und Know-How zur Verfügung haben, diese voraussehbaren Strategien mit dem Ziel der eigenen Performance-Steigerung ausnutzen. Vielleicht ist dies der Grund, warum mehr als 95% der privaten Trader schon nach kurzer Zeit an den Finanzmärkten scheitern oder im Vergleich mit den professionellen Tradern relativ geringe Renditen erzielen.

Innerhalb der Handelsstrategien von ET32 kommen insgesamt 20 selbstentwickelte Indikatoren zum Einsatz, welche genutzt werden, um die Volatilität, Trendstärke, Umsatzerwartung und die an den Finanzmärkten vorherrschenden Emotionen zu messen. ET32 verwandelt Emotionen an den Börsen in Rechenoperationen und macht sie hierdurch handelbar. Die auf Emotionen handelnden Strategien innerhalb unseres Handelsmoduls erzielten in der Vergangenheit Gewinnquoten von über 90%. Die Durchschnittsquote aller Strategien liegt aktuell bei etwa 83%.