Die größte Schwäche des Handelsmoduls ET32

Wir erhalten zunehmend Kommentare von Anlegern oder Interessenten, welche das Handelsmodul als "Heiligen Gral" bezeichnen. Oft als Scherz oder zweideutig gemeint, um unsere Reaktion zu testen. Wir haben uns daher entschieden, Ihnen auch die Schwächen des Handelsmoduls einmal vor Augen zu führen, damit Sie diese in Ihre Entscheidung einbeziehen können. Aktuell kommen zahlreiche neue Anleger auf uns zu, bestellen das Handelsmodul, wünschen ein persönliches Gespräch oder einen Rückruf, eröffnen ein Handelskonto oder erhöhen das Handelskapital auf ihrem Konto. Nicht zuletzt durch die Betrachtung einzelner Monatsergebnisse, welche trotz deutlicher Warnungen von unserer Seite gern als Maßstab für zukünftige Ergebnisse herangezogen werden. Einige Monatsergebnisse stellen uns vor die Herausforderung, die Erwartungshaltung auf ein realistisches Niveau herunterzuholen, ohne, dass wir ET32 schlechter reden als es ist.

Die aus unserer Sicht größte Schwäche des Handelsmoduls ist, dass es den idealen Einstiegszeitpunkt oft nicht perfekt bestimmt und erkennt. Daher leider oft zu früh einsteigt. Die Folge ist, dass viel zu oft Trades erst einmal einige Stunden, Tage oder Woche in den Verlust laufen und erst dann sehr langsam oder in sehr seltenen Fällen innerhalb weniger Stunden in den Gewinn drehen. Dies erhöht die durchschnittliche Trade-Dauer unnötig. Wir haben jedoch noch keine Möglichkeit gefunden, diese Schwäche dauerhaft auszuschalten oder abzumildern.

Der Ausstiegszeitpunkt hingegen wird sehr oft annähernd perfekt bestimmt und genutzt.

Die von uns vorgegebene Gewinnwahrscheinlichkeit von mindestens 70% wird durch die Trade-Dauer nicht tangiert. Dennoch wäre es aus unserer Sicht gut, wenn das Handelsmodul ähnlich wie beim Ausstiegszeitpunkt auch beim Einstieg öfter besser liegen würde. Ob sich dieser Punkt im Laufe der kommenden Monate oder Jahre durch die Lernfähigkeit der Künstlichen Intelligenz verbessern wird, ist zum jetzigen Zeitpunkt nicht absehbar. Es ist in den letzten Jahren nur eine minimale Besserung durch zunehmende Lernerfahrung erkennbar.

Gewinne lassen sich nur durch offene Positionen erzielen. Da jedoch der ideale Einstiegszeitpunkt nur selten getroffen wird, kommt es vor, dass zahlreiche offene Positionen länger im Markt sind. Nicht selten im Rahmen von +2% bis -10% des Handelskapitals. Manchmal auch für kurze Zeit darüber hinaus. Risikoeinschränkend ist, dass die offenen Positionen oft auf verschiedenen Produkten, Produktkategorien oder zum Teil auch in verschiedenen Richtungen auf einzelnen Währungen unterwegs sind. Dies reduziert das Gesamtrisiko erheblich. Verhindert jedoch oft nicht, dass gerade auf Accounts, welche neu eröffnet wurden, anfangs die offenen Positionen höher im Verlust sind als die bereits erzielten Gewinne bei geschlossenen Positionen. Somit kann es durchaus vorkommen, dass der Wert des Kontos auch noch nach Wochen im Minus pendelt. Unsere Erfahrung zeigt, dass es vorkommen kann, dass es auf Basis von  Monaten nicht selten vorkommt, dass der Stand der offenen Minus-Positionen im Monatsverlauf den Gewinn der letzten 3 bis 4 Monate überschreiten kann. Beispiel: Sie haben in den letzten 4 Monaten einen Zuwachs von 6% erzielt. Der Stand der offenen Positionen beträgt jedoch kurzzeitig Minus 10%. Dies ist sehr selten, jedoch nicht unüblich oder gar unmöglich. Nicht oft, jedoch auch nicht so selten, dass Sie nicht ein- oder zweimal jährlich die beschriebene Situation erleben könnten. Es ist daher sehr wichtig, dass Sie bei Einzahlung Ihres Handelskapitals auf Ihr Brokerkonto die Hälfte des Überweisungsbetrages als möglichen Verlust abhaken. Sie werden feststellen, dass das Trading durchaus Höhen und Tiefen erreichen kann, welche Sie nicht für wahrscheinlich gehalten haben. Aber solche gehören zum Trading und zum Tradinggewinn dazu.

Sie sollten unbedingt einen Anlagehorizont von mindestens 3 Jahren, besser sogar 5 bis 10 Jahren im Auge haben. Kurzfristige Gewinne sind Zufall. Wir sind sicher, dass wenn Sie 5 Jahre dabeibleiben, über das erzielte Ergebnis sehr erstaunt sein werden. ET32 hat seit Dezember 2017 bisher (Stand: 05.03.2020) annähernd eine Verfünffachung des Kapitals erreicht. Dies jedoch möglicherweise nur deshalb, weil der Erfinder des Handelsmoduls seit der Einzahlung niemals darüber nachgedacht hat, den Kapitalstand zu reduzieren oder Gewinne zu entnehmen, sondern das Kapital bei der Einzahlung vollkommen als "Spielgeld" oder "Totalrisiko-Kapital" abgehakt und seitdem kein einziges Mal der Künstlichen Intelligenz, dem Textmining-Programm oder den 32 Handelsstrategien in schwankungsstarken Phasen in die Parade gefahren ist, obwohl er hierfür jederzeit die Möglichkeit hatte. Diese Einstellung zum eingezahlten Kapital sollten Sie als Nutzer von ET32 auch mitbringen. Sonst ist ET32 defintiv das falsche Anlageprodukt für Sie.

Warum so deutlich? Weil unzufriedene Anleger sehr schlecht für die Glaubwürdigkeit eines Produkts sein können, gleichgültig, wie gut die Ergebnisse in der Vergangenheit waren oder zukünftig sein werden. Weil unzufriedene, besorgte oder panische Anleger Mehrarbeit bedeuten. Und weil Zweifel, Unzufriedenheit und gefühlsbetonte Argumente trotz 24 Jahren realem Trading an den Finanzmärkten auch an uns nicht vollständig abprallen und möglicherweise zum Nachteil aller Anleger zu falschen Rückschlüssen oder nachteiligen Entscheidungen auf der Seite der Entwickler führen könnten.

Daher: Zahlen Sie das Handelskapital bitte grundsätzlich nur auf Ihr Handelskonto ein, wenn Sie es sich ohne grössere Probleme leisten können, die Hälfte des Handelskapitals zu verlieren. Nicht erst in einem halben Jahr, sondern in Ihrer ersten Handelswoche!
Haken Sie die Hälfte Ihres Handelskapitals sofort bei der Einzahlung ab. Dies bringt auch auf Ihrer Seite Gelassenheit, dem Trading in Ruhe zuzuschauen. Da sind zukünftige Schwankungen von 10%, 20% oder gar 30% später lediglich eine Momentaufnahme.

Lassen Sie ET32 genau die Aufgabe verfolgen, für die dieses geniale Produkt geschaffen wurde: Konstante Gewinne zu erzielen. Gleichgültig, wie andere "Möchtegern-Profis" über den Tradingverlauf denken.
Kein einziger menschlicher Trader war in den letzten Jahren in der Lage, eine so hohe Ergebniskonstanz und eine Gewinn-Quote von 83% zu erzielen. Somit ist ET32 der konstanteste Trader weltweit. Ein Gegenbeweis wurde bisher nicht angetreten und solange dies nicht geschieht, bleibt der vorherige Satz stehen.
Nicht einmal die Investoren-Legende Warren Buffett erreicht auch nur annähernd gleichwertige Ergebnisse. Dort liegen die jährlichen Gewinne bei etwa 10 bis 20% bei einer deutlich geringeren Konstanz im kurz- und mittelfristigen Bereich. Logisch: Zwischenzeitlich arbeitet Warren Buffett mit deutlich mehr Kapital. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis ET32 einige Hundert Millionen oder höhere Beträge traden wird und wir sind sehr zuversichtlich, dass dies die Rendite nur geringfügig schmälern und die bisherige Konstanz nicht verändern wird. Eher wird die Konstanz im Laufe der kommenden Jahr aufgrund des Lerneffekts der Künstlichen Intelligenz noch gerinfügig zunehmen. Mittelfristig 85% Gewinnquote sind eine realistische Grösse. Alles darüber hinaus erscheint unwahrscheinlich.
 

Ein Beispiel-Trade mit Gewinn, jedoch mit keinem idealen Einstieg. Ein schlechter Einstieg erhöht das Risiko und senkt zwangsläufig den Gewinn.

Ein Beispiel-Trade mit beinahe perfektem Einstieg.